Design und Inspiration
Die Fibelkette folgt dem klassischen Fuchsschwanz-Stil und endet an beiden Enden in kleinen Wolfsköpfen. Diese Tierkopf-Formen wurden nach dem Vorbild eines isländischen Thorshammers gestaltet. Solche Ketten mit tierischen Abschlüssen sind im archäologischen Fundmaterial der Wikingerzeit gut belegt und treten dort nicht selten auf.
Historischer Kontext
Obwohl die Fuchsschwanzkette oft mit der Wikingerzeit assoziiert wird, reicht ihre Geschichte weiter zurück. Bereits in der keltischen Latènezeit wurden ähnliche Halsketten gefertigt. Auch in der römischen Kaiserzeit waren diese Schmuckstücke verbreitet, wobei sie dort insbesondere von Frauen als Halsschmuck getragen wurden.
Konstruktion und Eigenschaften
Die Kette besteht aus vielen ineinandergesteckten und zusammengebogenen Ösen. Diese Bauweise verleiht dem Schmuckstück eine hohe Stabilität bei gleichzeitig großer Beweglichkeit. An den Enden befinden sich kleine S-Haken, die zum Einhängen in die Fibel dienen. Die Gesamtlänge beträgt 30 cm, bei einer Kettendicke von 5 mm.
Vielseitige Verwendung
Das Schmuckstück dient primär als Verbindungskette zwischen einem Paar Fibeln. Es lässt sich jedoch auch anders nutzen, etwa um ein herabhängendes Toilettenbesteck zu befestigen. Gegenstände wie Pinzette, Nadeldose oder Schlüssel können daran angebracht werden. Für die passende Ergänzung empfehlen wir die Schalenfibel 07 Ov 3 Oval oder 07 Ov 4 Aker.
Produktdetails
- Material: Bronze oder echt versilbert
- Abmessungen: 30 cm Länge, 5 mm Stärke
- Lieferumfang: Fibelkette (Fibeln nicht inklusive)