Historische Vorbilder
Diese Breitschneider-Pfeilspitze ist eine Replik, die sich an Originalen aus der frühen Wikingerzeit orientiert. Die Form und Herstellung richten sich nach den archäologischen Fundstücken, die aus dieser Epoche stammen. Sie ermöglicht es, sich ein realistisches Bild von der Jagdausrüstung der nordischen Krieger zu machen.
Befestigung am Pfeil
Die Spitze wird traditionell über eine Bohrung in den Schaft des Pfeils eingesetzt. Dabei wird die Angel in das Holz versenkt, was der gängigen Methode der Wikingerzeit entspricht. Diese Technik sorgte für eine stabile Verbindung zwischen Metall und Holz.
Einsatz bei der Jagd
Bei den Wikingern diente diese spezielle Form primär der Jagd auf Wild. Die geschwungene Schneide verhindert, dass die Spitze beim Eindringen in das Tier abgleitet. Dies sorgt für einen sauberen und tiefen Stich.
Wirkung auf das Ziel
Die breite Schneide ist darauf ausgelegt, Muskelfasern und Sehnen effektiv zu durchtrennen. Durch das Zerschneiden dieser Strukturen wird dem gejagten Tier die Flucht unmöglich gemacht. Dies erhöhte die Erfolgschancen bei der Jagd erheblich.
Produktdetails
- Material: Metall mit mattschwarzer Oberfläche
- Gesamtlänge: 14,8 cm
- Breite: 2,1 cm
- Angel: 4,3 cm